Virtuelle Influencer Virtuelle Influencer

07.02.2025

Virtuelle Influencer:
Wie KI-Avatare die Werbung revolutionieren

KI-generierte Darstellungen von Menschen sorgen für Diskussionen. Deepfakes zeigen eindrucksvoll, wie leicht künstliche Intelligenz Realität nachahmen und täuschen kann. Das virale Bild von Papst Franziskus im modischen Daunenmantel oder das täuschend echte Video von Olaf Scholz, in dem er ein AfD-Verbot ankündigt, verdeutlichen sowohl die Faszination als auch die Risiken solcher Technologien. Doch was passiert, wenn Darstellungen keinen Bezug zur Realität haben? Was, wenn digitale Avatare von Grund auf künstlich geschaffen werden? Virtuelle Influencer setzen genau hier an und definieren nicht nur das Marketing, sondern auch unsere Beziehung zu Technologie neu.

Spike Jonzes Film „Her“ aus dem Jahr 2013 scheint heute aktueller denn je. Im Zentrum steht Theodore, ein einsamer Mann, der eine Beziehung zu „Samantha“ entwickelt – einer KI mit einfühlsamer Stimme, gesprochen von Scarlett Johansson. Samantha simuliert Emotionen so überzeugend, dass sie für Theodore zur Vertrauten wird, digitale und reale Welt verschwimmen.

Diese fiktive Geschichte wird in der Realität immer greifbarer. OpenAIs Stimme „Sky“ wurde kritisiert, weil sie stark an Scarlett Johansson erinnerte. Obwohl das Unternehmen betonte, dass keine Imitation beabsichtigt war, zeigt der Fall, wie eng KI heute an der Grenze zwischen Realität und Nachahmung operiert.

Auch eine Episode der britischen Science-Fiction-Serie Black Mirror „Be Right Back“, ebenfalls aus dem Jahr 2013, wirkt heute prophetisch. Darin erschafft eine trauernde Frau mithilfe einer KI eine Nachbildung ihres verstorbenen Partners. Was zunächst Trost spendet, wird schnell zur Quelle von Unbehagen – die perfekte Simulation wirkt leblos und unvollständig.

In China ist dieses Szenario aktuell längst Realität: Unternehmen bieten dort Avatare Verstorbener an, die mithilfe von Fotos und Videos erstellt werden. Eine Familie nutzte diese Technologie, um einer 93-jährigen Mutter den Tod ihres Sohnes zu verheimlichen. Kritiker warnen jedoch, dass solche Praktiken den Trauerprozess stören und werfen ethische Fragen zur Einwilligung und Verantwortung auf.

 

Lil Miquela: Die Pionierin der virtuellen Influencer

Lil Miquela, eine der bekanntesten virtuellen Influencerinnen, ist dagegen ein vollständig erdachter Avatar ohne reales Vorbild und hat seit ihrem Instagram-Debüt im Jahr 2016 eine beeindruckende Karriere hingelegt. Sie präsentiert sich als 19-jährige Halbbrasilianerin, die in Los Angeles lebt, und hat inzwischen rund 2,5 Millionen Follower auf Instagram. Ihr Feed ist ein Mix aus Mode, Kunst und Musik, der so authentisch wirkt, dass viele ihrer Fans zu Beginn nicht wussten, dass sie kein echter Mensch ist.

Hinter Miquela steht das Technologie-Startup Brud, das ihren Charakter entwickelt und steuert. Mit einem Team von Designern, Autoren und Technikern wird Miquela nicht nur als Modeikone inszeniert, sondern auch als Sängerin. Ihre Musik, die sie seit 2017 veröffentlicht, bewegt sich stilistisch zwischen House und Pop. Songs wie „Not Mine“ und „Hate Me“ generieren Millionen von Streams und zeigen, dass KI-Influencer ein eigenes Publikum erreichen können.

Miquela ist nicht nur ein Produkt, sondern auch eine Persönlichkeit. Sie tritt in Interviews auf, erzählt persönliche Geschichten und interagiert mit ihren Fans – alles sorgfältig von ihrem Team geplant. Ihr Erfolg hat den Weg für viele weitere virtuelle Influencer geebnet und bewiesen, dass digitale Persönlichkeiten in der Lage sind, menschliche Verbindungen zu simulieren und Marken effektiv zu repräsentieren.

Virtuelle Influencer: Lil Miquela (Instagram) und Anna Indiana (Youtube) Virtuelle Influencer: Lil Miquela (Instagram) und Anna Indiana (Youtube)

Die Profile der beiden KI-generierten Influencerinnen Lil Miquela (Instagram) und Anna Indiana (Youtube)

Anna Indiana: Die erste vollständig KI-generierte Sängerin

Während Lil Miquela von einem menschlichen Team gesteuert wird, ist Anna Indiana ein Experiment in völliger Autonomie. Sie wird als die erste Singer-Songwriterin der Welt beworben, die ausschließlich von KI erstellt wurde. Ihr Debütsong „Betrayed by This Town“ wurde mit Tools wie ChatGPT und Musicfy generiert. Sowohl die Melodie, der Text als auch Annas Erscheinungsbild und Stimme sind Ergebnisse von KI-Algorithmen. Aktuell hat sie auf Spotify allerdings nur 75 monatliche Hörer*innen. „Miles of Smiles“, ein Video in dem sie vorab erklärt, wie sie und der Song entstanden sind, wurde auf Youtube immerhin 17.000 mal aufgerufen. (Stand November 2024)

Annas Auftritte stoßen auf gemischte Reaktionen. Kritiker empfinden ihre Performance als „seelenlos“ und technisch unausgereift. Ihre Optik bewegt sich im „Uncanny Valley“ (zu Deutsch: „unheimliches Tal“), einem Konzept aus der Robotik und Computergrafik, das beschreibt, wie menschenähnliche Darstellungen wahrgenommen werden. Je näher eine Figur dem menschlichen Erscheinungsbild kommt, desto positiver ist zunächst die Reaktion. Doch wenn sie fast, aber nicht ganz perfekt wirkt, entsteht ein Gefühl des Unbehagens – ausgelöst durch subtile Abweichungen wie starre Gesichtszüge oder unnatürliche Bewegungen. Genau diese Unstimmigkeiten, kombiniert mit Annas emotionaler Ausdruckslosigkeit und steifen Bewegungen, haben die Akzeptanz zusätzlich erschwert.

Dennoch zeigt Anna Indianas Existenz, was mit KI in der Musik möglich ist. Befürworter argumentieren, dass die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt und sich mit der Zeit verbessern wird. Gegner fragen hingegen, ob eine KI-Künstlerin, die menschliche Kreativität nur imitiert, überhaupt einen Platz in der Musikwelt verdient. Ihre gesangliche und stimmliche Leistung, die man auf Plattformen wie Spotify und YouTube hören kann, mag jeder selbst beurteilen.

 

Emma: Eine verpasste Chance der Deutschen Zentrale für Tourismus

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) sorgte kürzlich mit ihrer virtuellen Influencerin Emma für Aufsehen – jedoch nicht im positiven Sinne. Emma wurde entwickelt, um Deutschland als Reiseziel zu bewerben, und sollte eine moderne, digitale Botschafterin sein. Doch statt Begeisterung erntete Emma einen Shitstorm. Der Einsatz von KI-Avataren in der Werbung birgt viele Herausforderungen, wie dieser Fall zeigt.

Die Kritikpunkte waren zahlreich: Ihre Darstellung wirkte technisch unausgereift, mit typischen KI-Fehlern wie unnatürlichen Bewegungen und unscharfen Details. Hinzu kam, dass Emma als blonde Frau mit Modelmaßen stereotyp wirkte und keine authentischen Reiseerfahrungen vermitteln konnte. Besonders die mangelnde Authentizität wurde von vielen Nutzern als großes Problem wahrgenommen. Der dazugehörige KI-Chatbot lieferte zudem unzureichende und fehlerhafte Informationen, was den Gesamteindruck weiter schmälerte.

Außerdem stellt sich die Frage, ob das Thema Tourismusmarketing, bei dem Menschen zu realen Erfahrungen – sprich Reisen – inspiriert werden sollen, für künstliche geschaffene Realitäten nicht schlicht und ergreifend ungeeignet ist.

Emmas Fall zeigt, dass technologische Innovation allein nicht ausreicht. Virtuelle Influencer müssen sorgfältig geplant und in ihrer Darstellung ausgereift sein, um Akzeptanz bei den Zielgruppen zu finden. Andernfalls riskieren Marken, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren und negative Assoziationen zu wecken.

Virtuelle Influencer: Emma und Charly Virtuelle Influencer: Emma und Charly

Die virtuelle Influencerin „Emma“ der DZT und der KI-generierte Fashion Influencer „Charly“  für Trigema auf Instagram

Trigema: Der ikonische Affe Charly als KI-Fashion-Influencer

Trigema hat mit seinem ikonischen Affen Charly den Sprung in die digitale Ära gewagt und zeigt, wie Tradition und Innovation erfolgreich miteinander verbunden werden können. Als KI-Fashion-Influencer präsentiert Charly nicht nur Mode, sondern kommentiert auch das Tagesgeschehen – und das alles in einer vollständig digitalen, KI-generierten Form.

Die Kampagne nutzt generative KI, um Charly flexibler und vielseitiger zu gestalten. Anders als in früheren Versionen, die auf klassische Animationstechniken zurückgriffen, ermöglicht die KI-Technologie, dass Charly in völlig neuen Kontexten auftritt und mehr Persönlichkeit entfaltet. Er kann in Social-Media-Formaten oder TV-Spots agieren und dabei die Werte des Unternehmens authentisch vertreten.

Besonders bemerkenswert ist die Balance zwischen der langen Tradition des Unternehmens und dem modernen Ansatz der Kampagne. Bonita Grupp, die gemeinsam mit Wolfgang Grupp Jr. die Geschäftsführung übernommen hat, betonte, dass es Trigema wichtig war, sowohl den Affen Charly als auch die Unternehmenswerte beizubehalten. Die Weiterentwicklung von Charly sollte nicht nur die moderne Ausrichtung der Marke zeigen, sondern auch ihre Verwurzelung in Nachhaltigkeit und Familienwerten widerspiegeln.

Die Nutzung von KI gibt Trigema zudem kreative Freiheiten und eine enorme Flexibilität in der Darstellung. Charly kann dynamisch auf aktuelle Trends und Themen reagieren, was ihn zu einem zukunftssicheren Werbeträger macht. Die Kampagne setzt einen neuen Standard für den Einsatz von virtuellen Influencern im Marketing.

 

Wie Verbraucher virtuelle Influencer sehen

Aktuelle Studien zeigen, dass Verbraucher digitale Avatare ambivalent wahrnehmen. Auf der einen Seite werden ihre Effizienz und die nahezu unbegrenzten kreativen Möglichkeiten geschätzt. KI-Avatare im Social-Media-Marketing können individuell gestaltet, jederzeit angepasst und ohne die Einschränkungen realer Personen eingesetzt werden. Sie ermöglichen kosteneffiziente Produktionen und bieten Marken die Flexibilität, ihre Inhalte exakt auf Zielgruppen zuzuschneiden.

Auf der anderen Seite äußern viele Verbraucher Bedenken. Besonders kritisiert werden unrealistische Schönheitsideale, die durch perfekte, symmetrische Gesichter und makellose Darstellungen gefördert werden könnten. Diese Perfektion wird vor allem bei jüngeren Zielgruppen als problematisch wahrgenommen, da sie das Selbstbild negativ beeinflussen und Essstörungen oder mentale Belastungen begünstigen könnten. Vor allem Gen Z zeigt sich aufgeschlossen gegenüber KI-Avataren, erwartet jedoch Authentizität und Diversität. Die offensichtlich fehlende Echtheit virtueller Figuren ist ein weiterer Kritikpunkt, da viele Nutzer eine emotionale Verbindung zu realen Menschen vermissen.

Interessanterweise erkennen viele Menschen keinen Unterschied zwischen bearbeiteten Bildern und KI-generierten Avataren – solange die Darstellung realistisch ist. Das zeigt, dass die Akzeptanz virtueller Influencer stark von ihrem Erscheinungsbild und ihrer Wirkung abhängt. Perfekte Gesichter wirken häufig unnatürlich und stoßen auf Ablehnung, während natürliche Imperfektionen die Glaubwürdigkeit erhöhen können.

KI-generierte Bilder lassen sich zunehmend nicht mehr von realen Fotografien unterscheiden. KI-generierte Bilder lassen sich zunehmend nicht mehr von realen Fotografien unterscheiden.

KI-generierte Bilder lassen sich zunehmend nicht mehr von realen Fotografien unterscheiden.

Besonders in sensiblen Bereichen wie Kosmetik oder Gesundheit bevorzugen die meisten Verbraucher echte Menschen. Hier erwarten sie Authentizität, um Vertrauen in die Produkte zu gewinnen. Gleichzeitig gibt es jedoch Bereiche wie Technik oder Mode, in denen virtuelle Influencer als modern und innovativ wahrgenommen werden, was ihr Potenzial in diesen Segmenten unterstreicht.

Diese ambivalente Haltung verdeutlicht, dass der Erfolg virtueller Influencer stark davon abhängt, wie sorgfältig sie gestaltet und in welchem Kontext sie eingesetzt werden. Ein unreflektierter Einsatz kann leicht zu Misstrauen führen, während ein durchdachter Ansatz ein innovatives und erfolgreiches Markenerlebnis schaffen kann.

 

Tipps für den Einsatz von KI-Avataren

Der Erfolg von KI-Avataren und virtuellen Influencern hängt von einer durchdachten Planung, präzisen Umsetzung und Zielgruppenorientierung ab. Die folgenden Empfehlungen sollen Marken helfen, das Potenzial dieser Technologie optimal zu nutzen und Fallstricke zu vermeiden.

 

Do’s:

  1. Realismus und Authentizität:
    KI-Modelle sollten so realistisch authentisch wie möglich wirken. Dabei ist es essenziell, dass sie eine Persönlichkeit mit nachvollziehbarer Hintergrundgeschichte und Details aufweisen, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann.
  2. Diversität berücksichtigen:
    Eine Vielfalt an Alter, Körperformen und Hautfarben erhöht die Akzeptanz und Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen. Das ist besonders wichtig in Bereichen, in denen Marken Werte wie Inklusion und Diversität vertreten.
  3. Kontextbezogener Einsatz:
    KI-Avatare eignen sich für spezifische Aufgaben wie die Darstellung von Produkten, Landschaften oder Accessoires, solange diese keine falschen Erwartungen wecken. Für technische Produkte können KI-Inhalte daher ein moderner und effizienter Ansatz sein.
  4. Vorabtests in geschlossenen Gruppen:
    Um mögliche negative Reaktionen zu vermeiden, sollten Avatare in Usergroups getestet werden. Diese Tests geben wertvolle Einblicke in die Wirkung von Optik, Sprache und Verhalten.
  5. Zielgruppengerechte Positionierung:
    Vor dem Einsatz sollte geprüft werden, ob die Zielgruppe offen für KI-Avatare ist. Für Themen mit hohem emotionalem oder persönlichem Bezug (z. B. Gesundheit, Wohltätigkeit) sind echte Influencer häufig die bessere Wahl.

Don’ts:

  1. Perfektionismus vermeiden:
    Perfekt symmetrische Gesichter und makellose Darstellungen können schnell unrealistisch oder unheimlich wirken. KI-Avatare sollten natürliche Imperfektionen aufweisen, um glaubwürdiger zu erscheinen.
  2. Überhöhte Versprechungen unterlassen:
    Produkte wie Kosmetik oder Lebensmittel sollten realistische Ergebnisse zeigen. Übertriebene Darstellungen durch KI können als irreführend wahrgenommen werden und langfristig das Vertrauen in die Marke schädigen.
  3. Frühzeitige Veröffentlichung vermeiden:
    Unausgereifte KI-Modelle oder Chatbots, wie im Fall von „Emma“, können der Marke erheblichen Schaden zufügen. KI-Anwendungen sollten erst nach umfassendem Test und Optimierung veröffentlicht werden.
  4. Unklare Kennzeichnung:
    KI-generierte Inhalte müssen transparent gekennzeichnet werden.
    Dies schützt vor rechtlichen Problemen und erhöht das Vertrauen der Zielgruppe.
  5. First-Mover-Effekt überschätzen:
    Der bloße Einsatz eines KI-Avatars, ohne echten Nutzwert zu bieten, ist riskant. Marken sollten sicherstellen, dass KI-Inhalte einen Mehrwert schaffen, beispielsweise durch Personalisierung oder innovative Interaktionen.

 

KI-Avatare sollten nicht nur optisch ansprechend sein, sondern auch funktional überzeugen und echten Mehrwert schaffen. Marken müssen die Technologie so einsetzen, dass sie nicht nur Aufmerksamkeit erregt, sondern langfristig positiv wahrgenommen wird. So können Marken die Vorteile von KI-Avataren nutzen, ohne Glaubwürdigkeit und Konsumentenzufriedenheit zu gefährden. Der richtige Einsatz schafft Innovation und stärkt das Markenimage nachhaltig.

 

Virtuelle Influencer: Chance und Verantwortung

Virtuelle Influencer sind weit mehr als nur ein vorübergehender Marketingtrend – sie verkörpern die Verbindung von technologischer Innovation und gesellschaftlichem Wandel. KI-gestützte Social-Media-Kampagnen mit Avataren eröffnen Marken ungeahnte Möglichkeiten, um neue Zielgruppen zu erreichen, kreative Geschichten zu erzählen und sich als Vorreiter digitaler Technologien zu positionieren.

Doch mit dieser Chance geht auch Verantwortung einher. Der Erfolg hängt davon ab, wie glaubwürdig und authentisch diese digitalen Figuren wirken und wie sie ethisch vertretbar in Kampagnen eingebunden werden. Nur wer Authentizität und Technologie in Einklang bringt, kann langfristig das Vertrauen und die Begeisterung der Konsumenten gewinnen. Virtuelle Influencer sind keine einfache Spielerei, sondern ein strategisches Werkzeug für die Zukunft des Marketings.

www.spiegel.de/netzwelt/ki-aehnlichkeit-mit-scarlett-johansson-openai-laesst-chatgpt-stimme-pausieren-a-65113391-8e00-4132-a424-d1c186eba1e8
www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Chinesen-reden-mit-KI-Avatare-von-Verstorbenen-38455973.html
www.wuv.de/Themen/Marke/Trigema-macht-Affen-Charly-zum-KI-Fashion-Influencer
www.wuv.de/Themen/KI-Tech/Was-Marketer-aus-dem-Debakel-um-Emma-lernen-koennen
www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/virtuelle-influencerinnen-bedrohen-den-markt-der-echten-models-li.141001
www.virtualhumans.org/article/brud-creators-of-virtual-human-lil-miquela-announce-a-new-direction
www.virtualhumans.org/article/understanding-the-role-of-ai-and-virtual-influencers-today
www.businessinsider.com/ai-artifical-intelligence-musician-anna-indiana-pop-chatgpt-spotify-music-2023-11
opus.ing/posts/anna-indiana-glimpse-our-soulless-ai-future
www.youtube.com/watch?v=9yaQ0J21G_4
Studie: AI-Humans in Brand Communication. Qualitative Study, Prof. Dr. Stephen Schuster, Juli 2024

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